Sprungziele

SH Netz investiert rund 130.000 Euro in neue Kabelverteilerschränke

  • Amt Schenefeld
  • Schenefeld
  • Aktuelle Meldungen

Netzbetreiber tauscht 54 Verteilerschränke aus – Modernisierung dient Erhöhung der Versorgungssicherheit – Bauarbeiten starten am 27. Januar.

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) bringt in der Gemeinde Schenefeld in den nächsten Monaten 54 Kabelverteilerschränke auf den neuesten Stand der Technik. Die Modernisierung der „grauen Kästen“ am Straßenrand startet am 27. Januar 2025. In die Umrüstung investiert der Netzbetreiber rund 130.000 Euro. Die Firma Hollensen aus Kleve ist als Partnerunternehmen beteiligt.

„Mit der Modernisierung des Niederspannungsnetzes optimieren wir die Netzqualität in Schenefeld und sichern nachhaltig die hohe Versorgungszuverlässigkeit für die Bürgerinnen und Bürger“, sagt Andre Linnenschmidt, Leiter des Technik-Standortes von SH Netz in Dägeling. Das Bauvorhaben betrifft das gesamte Gemeindegebiet. Im ersten Schritt werden 17 Kabelverteilerschränke an folgenden Standorten ausgetauscht: Am Bach 1, Ringstraße 9, Waldstraße 1, Voßbarg 4, Voßbarg 8, Voßbarg 9, Voßbarg 13, Voßbarg 21, Op den Knust 7, Op den Knust 4, Op den Knust 9b, Op den Knust 22, Heisterdorn 6, Preester Koppel 2, Lindenweg 8, Lindenweg 5 und Lindenweg 11.

„Da es im Zuge der Arbeiten zu kurzen Ausfallzeiten kommen kann, werden wir alle Kunden, die an die Kabelverteilerschränke angeschlossen sind, per Briefkasten-Einwurf informieren“, kündigt Andre Linnenschmidt an. Von der Modernisierung profitieren alle Kunden. „Durch Einsatz neuer Technik können wir eventuell auftretende Netzereignisse in Zukunft schneller beheben.“ Wann der Austausch der Kabelverteilerschränke abgeschlossen sein wird, steht angesichts des Umfangs noch nicht fest.

Alle Nachrichten

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.