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Gemeindeporträt Kaisborstel

Die oftmals so beliebte Alleinlage ist in dem kleinen Ort Kaisborstel die Regel. Es gibt eine Dorfstraße, aber einen richtigen Ortskern wird man vergeblich suchen.

Nachdem der Ort bereits durch den Bau der Landesstraße getrennt wurde, hat der Bau der Autobahn A 23 die Gemeinde ein zweites Mal geteilt. Wer einmal Kaisborstel besucht hat weiss, dass dort Individualisten leben. Man ist gerne unter sich. Das wird auch dadurch unterstrichen, dass keine Neubaugebiete ausgewiesen werden. Bekannt geworden ist der beschauliche Ort vor allen durch den dort lebenden Schriftsteller Günter Kunert.

  • Einwohner: 77 (22.08.2018)
  • Fläche: 2,98 km²
  • Lahann, Madeleine – Bürgermeisterin der Gemeinde Kaisborstel

Das Wappen

Wappen Kaisborstel

Wappenbeschreibung

In Grün ein silberner Ochsenkopf, darüber ein goldenes aufrecht stehendes Ahornblatt. Links und rechts davon jeweils ein schmaler silberner Pfahl.

Historische Begründung

Die Gemeinde Kaisborstel ist ein kleines Dorf im Naturraum Hohenwestedter Geest in dem die Landwirtschaft in der Vergangenheit eine besondere Bedeutung hatte. Die Farben Gelb (Gold) und Grün sollen dies symbolisieren. Die Entwicklung von Kaisborstel wurde sehr stark beeinträchtigt vom überregionalen Straßenbaumaßnahmen. Im osten ist es die Bundesautobahn Heide–Hamburg, die das Gemeindegebiet durchschneidet. Die beiden seitlichen silbernen Balken sollen auf diese Beeinträchtigungen des dörflichen Lebens hinweisen. Das Ahornblatt im Schildhaupt bezieht sich auf ein Naturdenkmal in der Gemeinde, einen Bergahorn. Der Ochsenkopf soll an die einstige Bedeutung der Landwirtschaft erinnern und er bezieht sich zugleich auf den durch die Gemeinde führenden historischen Ochsenweg.

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