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Gemeindeporträt Gribbohm

Weite und grüne Geestflächen zeichnen das kleine, nicht unweit vom Nord-Ostsee-Kanal gelegene Dorf aus. In Gribbohm fühlt man sich als Gribbohmer – auch wenn man in den kleinen und etwas abgeschieden gelegenen Ortsteilen Bebek oder Langenklint lebt.

Feuerwehr, Rotes Kreuz, Tanzgruppe und Chor bestimmen die dörfliche Gemeinschaft. Und so stellen diese Institutionen auch allerhand auf die Beine. Kinderfest, Seniorenausflug, Dorffest und Adventsfeier sind nur einige Beispiele dafür.

Gribbohmer Gegenwart

Gribbohm liegt im Landkreis Steinburg in Schleswig-Holstein. Die Gemeinde ist dem Amt Schenefeld angegliedert. Im Westen wird die Gribbohmer Flur vom Nord-Ostsee-Kanal begrenzt. Östlich von Gribbohm liegt die Gemeinde Wacken. Nördlich schliesst sich die Gemeinde Holstenniendorf und im Süden die Gemarkung von Vaale an. Von den 485 Einwohnern (2004) leben 60 in den Ortsteilen Bebek und Langenklint. Etwa ein Viertel der Gribbohmer sind Kinder und Jugendliche (123).

In Gribbohm ist ein Erdgasnetz, eine zentrale Wasserversorgung , ein gutes Nahverkehrsnetz und eine Ortsentwässerung vorhanden.

2005 bekam Gribbohm die Auszeichnung Schönes Dorf – Dorf mit Zukunft – 1. Preis auf Kreisebene, 3. Preis auf Landesebene

Gribbohm ein Dorf mit Zukunft 

Um die Attraktivität von Gribbohm zu erhalten und zu erhöhen und das Engagement der Bürger zu unterstützen, werden jährlich verschiedene Veranstaltungen durchgeführt. Die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr, die Tätigkeiten der Ortsgruppe des DRK und des Festausschusses sind lebende Bausteine für ein aktives soziales und kulturelles Miteinander der Gribbohmer Bürger.

Der „Grüne Pfad”, die Unterhaltung der Wege und die Knickpflege an den Straßenrändern hilft unseren Landwirten bei ihrer täglichen Arbeit.

  • Einwohner: 470 (22.08.2018)
  • Fläche: 13,23 km²

Das Wappen

Wappenbeschreibung

In Grün vor einem von Silber und Rot zehnmal gestückten Balken ein linksgewendeter, silbern gekleideter Landmann, der ein ihm zugewendetes, sich aufbäumendes silbernes Pferd am kurzen Zügel hält.

Historische Begründung

Die Gestaltung des Wappens von Gribbohm geht auf eine Sage zurück, nach der sich der Ortsname „Gribbohm” herleiten läßt: Danach soll ein „durchgegangenes” Pferd am Zollbaum zwischen Holstein und Dithmarschen in Gribbohm eingefangen worden sein. Der Zollbaum war der Ort, wo man Schmuggler fassen (niederdeutsch „griepen”) konnte. So wurde der Zollbaum zum „Gribboom”. Auch erzählt man sich, dass einst in alten Zeiten in Nienbüttel ein Pferd „durchgegangen” (in wilder Weise fortgelaufen) sei. In Wacken habe es nicht eingefangen werden können. Als in Richtung Gribbohm lief, hätten die Leute gesagt: „Lat dat Tier man lopen, he kümmt jo vör de Boom.” Beim Schlag- und Zollbaum in Gribbohm habe man das Tier tatsächlich greifen können. So sei der „Boom” Ursprung des Ortsnamens „Gribbohm”. Im Wappen wird diese Sage in der Form verbildlich, dass vor einem rotweißen Schlagbaum ein Mann ein sich vor ihm aufbäumendes Pferd am Seil festhält. Der grüne Hintergrund symbolisiert sowohl die Landschaft als auch die Landwirtschaft und deren Bedeutung für die Region.

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